Mitwachsende Möbel

Mitwachsen, Umbauen, Verändern

Mitwachsende_moebelDie Ansprüche heutzutage werden immer größer. Nicht mal ein Babybett darf NUR ein Babybett bleiben, es muss sich zum Kinderbett, Schreibtisch und am besten noch zum Raumschiff umbauen lassen. Die Ansprüche an Kindermöbel sind also fast noch höher, als an die Menschen, die diese bauen. Ob sich solche mitwachsenden und wandelbaren Möbel lohnen lesen Sie hier.

teddy_bearbeitetMitwachsende Möbel

Früher fand man es einfach nur superpraktisch, wenn Kindermöbel mitwachsen konnten, denn: Kinder wachsen unheimlich schnell! Für mitwachsende Möbel gibt es einiges an Beispielen. Ein Hochstuhl, der das Kind vom Windelträger bis hin zum Schultütenträger begleitet (dann natürlich in Stuhl-Form). Ein Babybett, das zum Kinderbett wird. Ein Schreibtisch, der die Hefte von der ersten bis zur letzten Klasse trägt. Das alles sind wie gesagt praktische Gegenstände. Denn so erspart man sich als Eltern die Situation, alle zwei Jahre neu verhandeln zu müssen, welches Möbelstück denn jetzt am besten ins Kinderzimmer passt. Allerdings besteht so auch die Gefahr der Langeweile. Muss man als Teenager immer noch in einer Variation seines Babybetts schlafen, könnte da eventuell Unmut aufkommen. Also, früher oder später sind auch die besten mitwachsenden Möbel ausgewachsen und müssen flügge werden.

Die Transformers unter den Möbeln

Mittlerweile gibt es nicht nur Möbel, die mitwachsen, es gibt auch Möbel, die sich in ganz andere Möbel verwandeln können. Hier gibt es verschiedene tolle Ideen, um aus dem alten Babybettchen ein Sofa, ein Mal-, Bastel- oder Schreibtisch, ein Puppenspielhaus, ein Servierwagen oder sogar ein Hochbeet im Garten zu machen.


HausHofKind

Kommentare

  1. Tolle Zusammenfassung! Wir haben das auf unserer Terasse ganz ähnlich gemacht. Gibt es noch mehr Tipps dazu?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.