Alles Stinknormal!

Klar, lieben Sie ihren kleinen Schatz – Allerdings ist das, was sie oder er manchmal als Geschenk in der Windel hinterlässt, nicht gerade erfreulich. Bei täglich 5-10 Windeln kommt so einiges an Geruchsbelästigung zusammen, das feine Eltern-Nasen erst mal bewältigen müssen. Deshalb empfiehlt es sich, nicht den erstbesten Windeleimer zu besorgen, sondern vorher etwas zu recherchieren. Hier ein paar Tipps, um Ihren richtigen Windeleimer zu finden.

Modell Tütenschlauch:

Windeltwister, Angelcare und Co.

Bei den Tütenschlauch-Modellen werden die Windeln einzeln in einem langen Schlauch abgepackt. Dieser Tütenschlauch wird dann nach jeder Windel geknotet, eingedreht oder eingeklemmt, je nach Modell. Der Vorteil solcher Systeme ist, dass die Windeln einzeln abgepackt sind und somit eine starke Geruchsbildung verhindert werden soll. Der Nachteil ist, dass diese Systeme zwar günstig in der Anschaffung sind, die Nachfüllpacks für die Tütenschläuche aber auf Dauer recht hohe Kosten verursachen. Allerdings gibt es im Internet Tipps und Anleitungen, wie die teuren Nachfüllkassetten durch billigere, normale Müllsäcke ausgetauscht werden können.

Die Geheimtür-Methode:

Diaper Champ und Co.

Windeleimer-Modelle wie der Diaper Champ sind zwar teurer in der Anschaffung, jedoch entfallen die hohen Kosten für die Nachfüllkassetten. Hier können ganz normale Müllsäcke verwendet werden. Durch einen besonderen Mechanismus gelangen die Windeln in das Depot des Eimers, der Geruch dringt jedoch nicht nach außen, da die Öffnung verschlossen wird.

Der Klassiker:

Der „normale“ Windeleimer

Manche Eltern lehnen es ab, viel Geld für einen Windeleimer auszugeben oder möchten es vermeiden, viel Müll durch Müllbeutel zu produzieren. Für die Windeln kann demnach auch ein ganz normaler, luftdichter Eimer verwendet werden. In diesem Fall empfiehlt es sich den Eimer öfter zu leeren.

Windel_Monster_HHK_transparentAllgemeine Tipps

1. Achten Sie auf eine einfache Handhabung: Der Windeleimer sollte mit einer Hand oder einem Fußpedal bedienbar sein

2. Damit der Eimer geruchsarm bleibt:

3. Häufig leeren

4. Antibakterielle Tüten verwenden

 

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HausHofKind

Kommentare

  1. […] Der Windeleimer sollte in der Nähe des Wickeltisches stehen, damit Sie die Windel schnell entsorgen können, ohne Ihr Baby aus den Augen lassen zu müssen […]

  2. Wir hatten 15 Monate lang einen ganz normalen Eimer von rotho. Der war anfangs super. Ich habe von Anfang an jede Kackwindel in einen extra Frühstücksbeutel gebunden.
    Weil ich zu faul bin, den Eimer jeden Tag zu leeren, gährt das ein paar wenige Tage schön vor sich hin. Weit haben aber auch eher 3x Stinkewindeln pro Tag. Die Frühstücksbeutel helfen schon lange GAR nicht mehr, der ganze Eimer hat trotz Beuteln einen sehr intensiven Kackgeruch angenommen und steht deswegen im Treppenhaus. Den zu öffnen ist trotzdem einfach nur widerlich, obwohl die Leerungsintervalle von 3-4 auf maximal 2 Tage zusammengeschrumpft sind.

    Wir haben jetzt seit Kurzem den Angelcare (ich habe unendlich lange gebraucht um mich zu entscheiden, welches System wohl das Richtige ist) und ich bin erstmal zufrieden. Plan ist, ihn überwiegend für Stinker zu benutzen und die normalen Pipiwindeln im Hausmüll zu entsorgen.

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