Nachts Stillen – Vergleich von Kind1 und Kind2

Nachttischlampe

Nachttischlampe

Vielen Dank für Dein Interesse an meinem Text über das nächtliche Stillen. Du findest ihn ab sofort in meinem neuen Blog hier. Ich freue mich auf Dich!

 

 

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Please like & share:

Das könnte Sie auch interessieren


Lisa Figas

Lisa Figas ist Mutter von zwei kleinen Kindern und arbeitet in Teilzeit als Projektleiterin. Sie berichtet über die Erlebnisse aus dem Familienalltag und macht sich Gedanken zu der Gesellschaft, in die wir unseren Nachwuchs eingliedern. Außerdem befasst sich Lisa mit Büchern rund um das Thema Elternschaft und schreibt dazu regelmäßig Rezensionen hier auf HausHofKind.

Kommentare

  1. Ein schöner Beitrag! 🙂

  2. Vielen Dank für diesen Artikel! Ich bin gerade im 6. Monat mit dem 1. Kind schwanger und hoffe, dass ich von deinen Tipps profitieren werde. Die Bücher wandern gleich mal auf meine Wunschliste!

  3. Adelina sagt: April 4, 2017 at 6:40 am

    Sehr schade, dass es immer noch Rechtfertigung braucht, wenn man einfach den Instinkten nachgibt. Ich selbst wurde im Krankenhaus nach der Geburt meines Sohnes darauf hingewiesen, er trinke zu lang und zu oft und Pre-Milch als sättigende Alternative empfohlen.
    Ich habe das getan, was sich für mich richtig anfühlt und stille noch heute erfolgreich, bis vor ein paar Wochen voll. Der Kleine ist jetzt 7 Monate alt und ein freundliches,ausgeglichenes, ruhiges Baby. Ich wundereoch nur immer wieder, wie selten der Zusammenhang hergestellt wird zwischen dem vermeintlichen ‚Verwöhnen‘ des Kindes und dessen guten Gemüts.

  4. Stefanie sagt: April 4, 2017 at 12:27 pm

    Bei uns hat sich auch der Schlafrhythmus angepasst. Ich werde so gut wie nie in einer Tiefschlafphase geweckt.

  5. Meine Freundin hat mir diesen link zu deinem Beitrag geschickt. „Artgerecht“ lese ich sogar zur Zeit. Vielen Dank für deine Erfahrung, ich hoffe, dass ich sie einfach umsetzen kann (bin z. Z. in der 33. SSW). Ich denke auch, dass wir der Natur ihren Lauf lassen sollten – ohne feste Pläne und Vorgaben (wie die Erwachsenen sie wollen). Wir müssen nur vertrauen 😉

  6. Mir ging es ganz genauso. Das Anstrengendste beim ersten Kind war, dass ich gestresst war durch die Versuche, beim Schlafen „alles richtig“ zu machen, also das Kind im Körbchen einschlafen zu lassen, Stillabstände möglichst lang zu haben…Und dann das blöde Gefühl durch das Familienbett und das nächtliche Stillen die durch das Stillen unterbrochenen Nächte selbst verursacht zu haben. Was für ein Mist. Kind 4 ist jetzt 7 Monate alt und schläft so schlecht wie alle anderen Kinder von uns im zweiten Lebenshalbjahr. Vor 2 Jahren rechne ich nicht mit dem Durchschlafen und diese fehlende Erwartungshaltung an frühes Durchschlafen entspannt mich schon.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.